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Donnerstag, 14. April 2022

Dein Leben ein Irrgarten?


Ein Irrgarten. Dein Leben.

Wer sich in einen Irrgarten hineintraut, kann rasch den Überblick verlieren. Zwischen den hohen Hecken oder Mauern ist der Aus- und Eingang schnell außer Sicht. Kein Wunder, dass der erste Irrgarten auf der griechischen Insel Kreta ein Gefängnis war. Der Sage nach wurde dort vor fast 5 000 Jahren Minotaurus, ein menschen-fressendes Ungeheuer gefangen gehalten. König Minos schickte alle Menschen, die er bestrafen wollte, ins Labyrinth, aus dem sie nicht mehr herausfanden, weil das Ungeheuer sie alle fraß. Der heldenhafte Theseus erklärte sich freiwillig bereit nach Kreta zu fahren um das Ungeheuer zu besiegen. Auf Kreta angekommen verliebte er sich in die Königstochter Ariadne. Als Theseus nun zum Kampf gegen den Minotaurus in das Labyrinth zog, schenkte ihm die Geliebte ein Knäuel roter Wolle, das er auf seinem Weg durch die Irrgänge abwickelte. So konnte Theseus, nachdem der Minotaurus besiegt war, entlang des Wollfadens den Weg aus dem Labyrinth zurück in die Freiheit finden.

Unser Leben gleicht oft einem Labyrinth.

Mehr noch als früher müssen wir in unserer modernen Zeit Tag für Tag Entscheidungen treffen. Immer seltener verläuft unser Leben auf vorgezeichneten, geraden Bahnen. Kaum etwas scheint Bestand zu haben für ein ganzes Leben. Wie in einem Irrgarten müssen wir immer neu unter vielen möglichen Wegen einen Weg auswählen.

Wofür soll ich mich einsetzen?

Welches berufliche Ziel soll ich ansteuern?

Wer kann mir helfen, aus einer schwierigen Situation herauszukommen?

Soll ich in einem Streit nachgeben oder muss ich auf meinem Recht beharren?

Wofür gebe ich mein Geld aus?

Auf welche Freundschaften und Beziehungen soll ich mich einlassen, welche Menschen lasse ich links liegen?

Wie kann ich mir selber treu bleiben und zu meinen Hoffnungen und Idealen stehen? Soll ich mich dem beugen, was die Mehrheit tut, oder soll ich gegen Konventionen verstoßen?

Wie in einem Labyrinth können wir oft nicht sehen, wohin die Wege letztlich führen. Ja, manchmal haben wir sogar den Eindruck, wir hätten uns völlig verlaufen oder seien in einer Sackgasse gelandet. Zum Beispiel dann, wenn man den Arbeitsplatz verliert, wenn eine gute Freundschaft oder eine Ehe zerbricht, wenn eine Krankheit dazu zwingt, Dinge, die einem lieb und wichtig waren, aufzugeben. Wie oft wähnten wir uns nicht schon an einem wichtigen Ziel angekommen, doch dann nahm der Weg eine plötzliche Wendung und führte uns ganz woanders hin und zwang uns zu neuer Orientierung.

Wie können wir uns im Labyrinth unseres Lebens zurechtfinden? Wie kommen wir weiter, wenn wir scheinbar in eine Sackgasse geraten sind?

Am Ziel unseres Lebensweges, steht nicht der Tod, steht nicht ein lebensvernichtendes Ungeheuer wie im Labyrinth des Königs Minos auf Kreta, von dem die griechische Sage berichtet. Am Ziel unseres Weges steht das Leben in der Gemeinschaft mit Gott. „In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir“ (Apg 17, 28), so sagte es der Apostel Paulus bei seiner Rede in Athen. Gott hat uns aus Liebe in die Welt gerufen, liebevoll hält er unser Leben in seiner Hand. Diese Liebe unseres Vaters im Himmel ist der rote Faden, der uns durch alle Fragen und Prüfungen des Lebens hindurch führen will.

Das Kreuz in der Mitte des Labyrinths will uns Jesus Christus als Beispiel eines solchen Lebens aus der Liebe Gottes und in der Liebe zu Gott vor Augen stellen. Als Mensch ist Jesus nach dem Willen des Vaters wie wir in das Labyrinth dieser Welt hineingeboren worden. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3, 16).

An der liebenden Hand des himmlischen Vaters hat Jesus seinen Weg gefunden. Anders als Theseus hat er nicht auf Kraft und Stärke gesetzt, sondern auf Güte und Barmherzigkeit. Leid und Schuld, so war seine Botschaft, kann man nicht mit dem gezückten Schwert besiegen, sondern nur durch Zuwendung und Liebe heilen und versöhnen.

Ein moderner Text beschreibt diesen alles andere als normalen Weg Jesu in folgenden Zeilen:

Endlich einer, der sagt: „Selig die Armen!“
und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich!

Endlich einer, der sagt: „Liebe deine Feinde!“
und nicht: Nieder mit den Konkurrenten!

Endlich einer, der sagt: „Selig, wenn man euch verfolgt!“
und nicht: Passt euch jeder Lage an!

Endlich einer, der sagt: „Der erste soll der Diener aller sein!“
und nicht: Zeige, wer du bist!

Endlich einer, der sagt: „Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt!“
und nicht: Hauptsache vorwärtskommen!

Am Karfreitag endete dieser Weg Jesu scheinbar in der letzten großen Sackgasse, die wir in unserem Leben kennen. Doch die Liebe Gottes ist so mächtig, dass sie auch aus dem Tod den Weg in ein neues Leben eröffnen kann.

Und so gilt nach Ostern nicht mehr:

Was tot ist, ist tot!, sondern:

„Wer an mich glaubt, wird leben in Ewigkeit“ (vgl. Joh 11, 25).

Das letzte große Ungeheuer, der Tod, ist besiegt.

Der rote Faden durch das Labyrinth unserer Welt, durch das Labyrinth unseres Lebens ist ausgelegt. Jesus Christus hat uns gezeigt, wie menschliches Leben unter der Führung Gottes gelingen kann.



 

 

Gott und den Himmel kann man nicht beweisen...


Wissenschaft und Technik suchen für alles den Beweis. Immer mehr Antworten werfen immer mehr Fragen auf.
Entfernte Galaxien sind kein Rätsel mehr. Proben vom Mars werden untersucht. Satteliten rasen durch unser
Sonnensystem. Astronauten gehen im Weltall spazieren, Forschung in Raumstationen betrieben. Himmelfahrt
der Menschheit ist alltäglich geworden. Dennoch, keiner hat Gott und den Himmel entdeckt. 
Das Schaubild nimmt Stellung: Gott und den Himmel kann man nicht beweisen.... Allein der Glaube an Jesus
Christus wird dir die Größe und Weite der Liebe Gottes zeigen und somit ein Stück des Himmels öffnen!

Astronauten, Raumfahrzeug und Raketen (aus dem Spielwarenhandel) sind Blickfang und wurden auf ein Weltraumposter aufmontiert. Das Poster ist aus einem Buch und mit einem Farbkopierer vergrößert. Der Text sind aus Klebefolie zurechtgeschnitten.

 

 

HIMMELFAHRT

Wasser des Lebens?


 

Wasser des Lebens?

 

Angesichts der Umweltverschmutzung darf man schon ein Fragezeichen setzen.

Dennoch, ohne Wasser kann kein Mensch leben.

Gott hat in seiner Schöpfung in wunderbarer Weise für uns gesorgt. Der Wasserfall (Poster hinter dem Wasserhahn) zeigt uns auch etwas von den Naturgewalten - von der Allmacht Gottes.

 

Gott spricht:

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21 Vers 6

Jahreslosung 2018

 

 

Jesus spricht: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke.

Johannes 7 Vers 37

 

Er schenkt uns Leben - ewiges Leben.

Er schenkt Erquickung, auch für unsere Seele.

Ihm ist gegeben alle Gewalt - im Himmel und auf Erden.

 

 

Der Hintergrund des Schaubildes ist ein Poster mit großem Wasserfall.

Die Silhouette des Wasserhahnes wurde auf Plakatkarton geklebt und ausgeschnitten. Anschließend auf Styropor geklebt und erneut ausgeschnitten.

Der Abstand zwischen Vordergrund- und Hintergrundplatte ist ca. 6 cm. Dadurch wurde optisch eine Tiefe erreicht, die auch etwas von dem Weg des Wassers bis zu unserer Quelle “Wasserhahn” vermittelt.

 

Rechts sind die Veranstaltungen und eine  Meditation zu lesen:

 

 

"großzügig"

 

Durst nach Leben spüre ich,

wenn meine Seele müde geworden ist,

wenn Enttäuschung bleibt.

Nach Leben sehne ich mich.

Und dann höre ich Deine Worte:

"Ich will dem Durstigen geben".

Ich ahne den Geschmack des Lebens

in Deinen Worten.

Den Geschmack von Leben,

das nicht einmal der Tod auslöschen kann.

Mit Leben beschenkst Du mich.

Großzügig. Umsonst. Bedingungslos.

 

Cornelius Kuttler

 

 

Weihnachten - Kein Platz

Viele Jahrhunderte lang war Weihnachten in erster Linie:                                               Geburt Jesu, Erlösung, Friede 

und in zweiter Linie:                                                                                                           Das Fest des Schenkens.


Seit einigen Jahrzehnten ist Weihnachten für die übergroße Mehrheit in erster Linie:

Das große Nichts. Maria und das Kind sind in eine Ecke gedrängt.
Eingepfercht zwischen Päckchen und Geschenken.

Sie suchen Wärme und Geborgenheit.

Josef stemmt sich gegen den Geschenkeberg, um ihnen wenigstens einen kleinen Winkel in unserem marktorientierten Leben zu bewahren.

So ist der Text, den der Betrachter auf den vier großen Päckchen lesen kann.
Es sind Vergrößerungen (Fotokopien), die auf dem PC geschrieben wurden.
Den Rahmen bilden kleine Päckchen, die über einen längeren Zeitraum gesammelt
und in einheitliches Weihnachtspapier eingepackt sind.

Auch die Rückwandplatten wurden mit dem gleichen Papier beklebt.
Die Figurengruppe habe ich aus Bastel-Ton (er braucht nicht gebrannt zu werden) modelliert.
Sie wurde mit Terrakotta-Farbe gestrichen.

Die Idee zu diesem Schaubild stammt von einer Krippenausstellung
und wurde in abgeänderter Form auf die Maße des Schaukastens zugeschnitten.

Mit Jesus kannst du rechnen!


 

Aktien steigen und fallen, Kurse, Dax und Währungen schwanken. Die Inflationsrate
wächst.
Wird das Einkommen ausreichen?
Was wird uns in naher Zukunft noch alles belasten?
Im Schaukasten steht eine Rechenmaschine, mit der schon Kinder im Vorschulalter
umgehen können.
Ganz gleich in welchem Alter:

Mit Jesus
kannst Du rechnen!

Jesus Christus,
er nahm den Tod in Kauf,
er gab sein Leben in Zahlung,
er machte unser Soll zum Haben.

Die Seele baumeln lassen


 

Es ist Sommer, schönes Wetter, die Sonne wärmt, der Himmel

blau, leichte Wölkchen ziehen dahin und die Wiesen

blühen in voller Pracht.

Wer möchte da nicht einmal “die Seele baumeln lassen?”

Dennoch, im Schaukasten ist Waschtag, die Seele baumelt sinnbildlich auf der Leine.

“Christen wissen, wie sie innerlich sauber werden!”

“Jesus vergibt Dir Deine Sünden” so kann es der Passant

lesen.

Zu unseren Veranstaltungen ist er herzlich eingeladen.

- Die Rückwandplatte ist mit einem Poster beklebt,

das in der Kopieranstalt (Foto 10x15) vergrößert wurde.

Die Wäschestücke sind auf dem PC geschriebene Buchstaben. Ausgeschnitten, wurden sie auf bunte Papierbögen geklebt und laminiert .

Die Wäscheleine wurde mit langen, aufgeschraubten Holzknöpfen auf Abstand gebracht.

 



Der wunde Punkt "JESUS"


 

Für manche Menschen ist Jesus der "wunde Punkt".

An ihm scheiden sich die Geister. Dennoch! Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten und durch seine Wunden geheilt sind. Ein Pflasterkreuz über einem Wattebausch versinnbildlicht, dass Jesus für unsere Schuld gelitten hat.

Der Hintergrund des Schaubildes ist blutrot (Klebefolie)

und darüber - wie die Sünde - schwarz auf weiß gedruckt, sind Zeitungsausschnitte mit Berichten von Verbrechen, Krieg und Korruption geklebt.

Rechts hängen die Hinweise auf die Veranstaltungen



 

Donnerstag, 7. April 2022

Es gibt nur einen, der sich festnageln lässt...


...da tauchte vor etwa 2000 Jahren unter den Juden

 ein Mensch auf, der redete, als wäre er Gott.

Der behauptete, Sünden vergeben zu können,

 und denen das ewige Leben zu schenken,

 die sich ihm anvertrauen.

Der sagte, er sei der Messias und der

einzige Weg zu Gott, seinem Vater.

Der sprach von seinem Tod als als Opfer für den Menschen

und davon, dass er am dritten Tage von

den Toten auferstehen werde.

 

Er hieß Jesus von Nazareth und sagte damit

das Schockierendste, was je über menschliche

Lippen gekommen war.

Und in der Tat ist es auch heute noch eine derart

anmaßende Behauptung "Sünden vergeben zu wollen",

dass sie lächerlich wirken muss, solange sie nicht

von Gott selbst kommt.

Doch Jesus hat genau dies von sich behauptet!

Ohne jede Übertreibung, ohne jede Bescheidenheit.

Er hat uns sein Wort darauf gegeben, dass, wer an ihn

glaubt, ewig leben wird.

Darauf hat er sich festnageln lassen.

Er würde es heute noch.

 

Wer Jesus einen lieben Mann sein lässt, hat nichts von

dem verstanden, was Jesus über sich gesagt hat. Wir

können ihn als Irren einsperren, oder als Gotteslästerer

verurteilen. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und

ihn Herr und Gott nennen.

 

Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter

Herablassung als einen großen Lehrer

der Menschheit bezeichnen.

Diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen.

 

C.S.Lewis


 

Mittwoch, 6. April 2022

Ostern nur eine Eierfete?


 

OSTERN 2022

Vielfach ist es so, dass man mit der Auferstehung Jesu nichts mehr anfangen kann!

Mit der Frage, ob Ostern nur eine Eier-Fete ist, bringt man aber den Betrachter des Schaukastens zum Nachdenken.

Die gelben Anhänger bringen es auf den Punkt.

Der Text:

Die frohe Botschaft von Ostern heißt:

“JESUS lebt" ist Fakt!

und

 Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr

mit tragischem Gesicht umherlaufen und

die humorlose Existenz eines Menschen führen,

der keine Hoffnung hat


Karl Barth

 

Donnerstag, 26. April 2012

Himmelfahrt

Wer für Himmelfahrt noch aktuell was sucht, findet es vielleicht hier:
Himmelfahrt ist mehr...
Das Schaubild weist auf den Missbrauch dieses Feiertages hin. Auch Väter haben Verantwortung und sollten ihren Kindern ein Vorbild sein. Alkohol und Tabak führen zur Sucht und tun dem Menschen nicht gut. Die Quelle des Lebens aber ist Christus.
am oberen Bildrand erkennt man den Styroporschneider und die Buchstaben, auf Styropor geklebt.
Der Hintergrund ist ein Wolkenstoff, den ich auf eine Platte gespannt hab. Die Buchstaben sind aus blauem Plakatkarton geschnitten und mit Styropor hinterlegt. Der Text unter der Bierflasche, den Dosen und Zigaretten (die ich auf den Wegen in Oldenburg fand) ist aus d-c-fix Folie. Die Buchstaben dazu wurden zuerst im PC geschrieben und dann ausgedruckt. Seitenverkehrt dann auf Folie gezeichnet und aufgeklebt. Damit die Flasche einen besseren Halt hat, hab ich einfach die Fläche rausgeschnitten und somit nimmt sie auch in der Tiefe nicht ganz so viel Platz weg.
Seitlich auf blauen Plakatkarton geklebt hab ich folgendes:
Wenn du wüsstest, was Gott dir schenken will, würdest du um das bitten, was du zum Leben wirklich brauchst. Und ich würde es dir geben.      -JESUS