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Donnerstag, 14. April 2022

Ich halte dich. - Gott


Ich halte dich. - Gott

Es fing schon sehr früh in unserem Leben an, dass wir gehalten wurden. Erst drehten wir uns auf der ausgebreiteten Decke oder dem Teppich munter wie ein Knäuel Leben. Als wir erste Schritte versuchten, stürzten wir oft und liefen vor Tisch- und Stuhlbeine. Doch begann ganz langsam der "aufrechte Gang" wie ihn der Philosoph Ernst Bloch nannte. Richtig schön wurde es, als wir am Zeigefinger der Mutter oder des Vaters beim Spaziergang dabei sein durften. Immer von oben gehalten, anders ging es noch nicht. 

Als wir dann später den Weg ins volle Leben antraten, wollten wir ganz frei sein. Wir emanzipierten uns von den Autoritäten der Jugend, wurden nach Schule, Lehre, Studium Beamte, Handwerker, Mütter und Väter, vielleicht sogar Unternehmer. Zunächst lebten wir noch in einem Kinderglauben, in dem wir vom „lieben Gott“ sprachen und sogar ein paar Gebete kannten. Doch die angestrebte Freiheit des Denkens und Existierens nahm immer mehr Formen an. „Der da oben“ wurde uns immer fraglicher. Wir waren nicht naiv, sondern gebildet. 

Doch es kamen Krisen. Die Ehe scheiterte, die Kinder protestierten gegen die Eltern, die Eltern verstanden ihre Kinder nicht mehr. Schließlich kam die Bankenkrise neben den vielen anderen Krisen. Was soll noch werden? So rollen oder rasen wir über die Autobahn des Lebens, die Termine überholen uns. Und plötzlich liest man irgendwo „Ich halte dich. - Gott.“ 

Eine religiöse Provokation? Nein, ein Zuspruch ist es, was da steht. Ich muss mich nicht fallen lassen, mich nicht aufgeben, ich darf mich halten lassen. Von Gott. „Wie gut, dass wir von oben gehalten werden“, sagte der Vater zum Sohn, der in einer Krise steckte. Oben ist nicht die absolute Himmelsrichtung Gottes. Gott passt in keine Dimension. Gott ist über uns und unter uns, neben uns und rundherum um uns. Er möchte voll in uns sein. Wenn wir ihn einlassen. Und dieser geheimnisvolle, von unseren Vorstellungen unfassbare Gott hat sich ganz klein gemacht, er ist in Jesus Mensch geworden, darum trägt er den Titel „Christus“. „Und niemand wird sie aus meiner Hand reißen“, hat Jesus in seinem Gleichnis vom „guten Hirten“ gesagt. 

Es gibt ein ganz einfaches Gebet. Es ist ein kurzer Ruf zu Gott: „Hand, die nicht lässt, halte mich fest.“ 

(auszugsweise von Johannes Hansen)

 

Wo ist Gott?


 

 

 

Wo ist Gott?

Eine Frage, die häufig gestellt wird.

Man möchte den Himmel wie mit einem Reißverschluss öffnen

und hineinschauen.

Vielleicht auch, um zu beweisen, dass es keinen Gott gibt? -

Der Text des Schaubildes ist Antwort und Ermahnung zugleich.

Nicht wo der Himmel ist, ist Gott,

sondern wo Gott ist, ist der Himmel.

Und

man höre lieber auf, vom Himmel zu reden, wenn man dieses Umdenken nicht vollziehen will.

In ein Stück feinmaschigem Gewebe, wurde ein großer Reißverschluss eingenäht.

An der Verschlusslasche ist der Anhänger befestigt.

Auf die Hintergrundplatte wurde ein Wolkenposter geklebt und die großen, weißen Buchstaben sind aus d-c-fix geschnitten.

Durch die Schlossschrauben und Muttern entstand ein 5 cm breiter Abstand zur Rückwand der Wolkengardine.

Das Schaubild ist nicht nur zu Pfingsten einsetzbar.

Gott und den Himmel kann man nicht beweisen...


Wissenschaft und Technik suchen für alles den Beweis. Immer mehr Antworten werfen immer mehr Fragen auf.
Entfernte Galaxien sind kein Rätsel mehr. Proben vom Mars werden untersucht. Satteliten rasen durch unser
Sonnensystem. Astronauten gehen im Weltall spazieren, Forschung in Raumstationen betrieben. Himmelfahrt
der Menschheit ist alltäglich geworden. Dennoch, keiner hat Gott und den Himmel entdeckt. 
Das Schaubild nimmt Stellung: Gott und den Himmel kann man nicht beweisen.... Allein der Glaube an Jesus
Christus wird dir die Größe und Weite der Liebe Gottes zeigen und somit ein Stück des Himmels öffnen!

Astronauten, Raumfahrzeug und Raketen (aus dem Spielwarenhandel) sind Blickfang und wurden auf ein Weltraumposter aufmontiert. Das Poster ist aus einem Buch und mit einem Farbkopierer vergrößert. Der Text sind aus Klebefolie zurechtgeschnitten.

 

 

HIMMELFAHRT

Ich liebe Dich - Gott!


 

Die Bibel stellt uns Gott als einen lebendigen, persönlichen Gott vor. Er ist kein stummer Götze, sondern sucht die Verbindung mit den Menschen.
Im Gebet erlaubt er uns, sich ihm zu öffnen, mit ihm zu reden. Dabei sieht er „in unser Herz“. Er weiß, was hinter den Worten steht.
Deshalb können wir mit ihm reden, wie es uns ums Herz ist. Die Worte müssen nicht sorgfältig gewählt und grammatikalisch korrekt sein.
Andererseits ist es kein Selbstgespräch, sondern unser Gegenüber ist der Herr der Welt! Wir möchten Mut machen, das Gespräch mit Gott zu suchen.
Vielleicht fällt das Beten anfangs schwer. Werden Sie nicht mutlos. Beten kann man lernen.

Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich!

                                                        ― Gott

Alles muss man dreimal sagen!
Du hörst deine Mutter. Deinen Vater.
Hattest wieder einmal nicht zugehört.
Wieder mal das Zimmer nicht aufgeräumt.
Wieder mal die Hausaufgaben vergessen.
Wieder mal den Tisch nicht abgedeckt.
Jetzt aber los! Alles muss man dreimal sagen!

So stellst du dir auch Gott vor.
Der Aufpasser aus dem Himmel.
Der Antreiber.
Der, dem du ja doch nie was recht machen kannst.
Du sollst, du sollst nicht!
Du darfst, du darfst nicht!

Aber Gott ist keine genervte Mutter,
kein gereizter Vater.
Gott sagt: Ich liebe dich.
Und damit du's nicht überhörst und vergisst,
sagt er's immer wieder.
Dreimal mindestens. Ich liebe, liebe, liebe dich!

Kaum zu glauben. Kaum zu glauben?

Fühl ihm auf den Zahn. Mach dich schlau.
Lies nach.
Bibel. Neues Testament. Markusevangelium.
Eine Liebesgeschichte steht da.
Seine Liebesgeschichte.
Mit dir.

Text: Jürgen Werth
©gott.net

Gott schaut auch hinter deine Maske



 

Es gibt Menschen, die ihr wahres Ich verleugnen. Sie möchten in die Haut eines Anderen schlüpfen oder sie möchten “mehr sein als scheinen”.
Sie haben sich eine Maske zugelegt, makellos und mit Glimmer, ein Symbol für vermeintlichen Glanz und Gloria.  

Einer will, dass wir ehrlich sind und sagen, wie es uns geht, und das ist GOTT. Er will, dass wir ihm sagen, wo uns der Schuh drückt, dass wir mit unseren Problemen
zu ihm kommen und ihm nicht „heile Welt“ vorspielen. Das bringt auch gar nichts, denn wenn auch kein Mensch hinter unsere Maske schaut:
 

Gott kennt uns ganz genau, er weiß, was wir denken und fühlen. Vor ihm können wir sowieso nichts verstecken! Doch obwohl er alles weiß, möchte er, dass wir ihm alles selbst sagen und dann, wenn wir ehrlich sind, will und wird er uns auch helfen. Wir können ihm alles sagen.
Nichts ist für ihn zu groß oder zu klein, auch wenn das manchmal schwer zu begreifen ist! Und gerade bei Problemen, die wir mit keinem
Menschen besprechen können, da will er uns besonders nahe sein. Vor ihm können wir unsere Masken ablegen, können wir ehrlich sein.
Gott ist der Einzige, bei dem wir so sein können, wie wir sind. Selbst wenn wir ziemlichen Mist gebaut haben, brauchen wir uns vor ihm nicht zu verstecken.

– Etwas Genialeres gibt es nicht!

Ein Thema nicht nur zur Karnevalszeit:

“Gott schaut auch hinter Deine Maske”.
Text an der rechten Seite:
Wenn Du nicht bist,
wie Du sein solltest...
...dann lass’ Dich verändern.
Jesus Christus hilft Dir dabei!”

Buße heißt...


 

Ich bereue nichts...
Ich finde mein Leben gut...
Ich lass mich doch nicht unterkriegen...
Ich mache keine Fehler...

“Busse heißt von Herzen bereuen!

Wer Buße tut, der kann nicht weitermachen wie bisher. Wer Buße tut, richtet sein Leben grundsätzlich neu aus. Statt weiterhin Irrwegen und Sackgassen zu folgen, kehrt er und sie um und lässt sich im Denken, Fühlen und Handeln vom Leben und der Liebe führen. Das ist der Glückskern der Buße: Gottes Liebe und Güte zu erfahren.

„Buße tun heißt ...: "
.... umkehren in die offenen Arme Gottes.“

Daran wird der Passant erinnert. Gut, wenn er seinen Standpunkt noch einmal überdenkt.

“Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind.” Psalm 34,19.

Ein Herz mit zwei Gesichtern...
Mann und Frau ohne Unterschied, Gott wartet auf Jeden. Wir als Gemeinde laden ein.

Das Herz wurde aus goldenem Plakatkarton ausgeschnitten und auf Styropor geklebt, dann nochmals mit dem Styropor-Schneider ausgeschnitten. Die Konturen der Gesichter ergeben sich nur aus den Schnittkanten. Die rote Farbe ist mit der Sprühdose ganz zart aufgesprüht. Die Träne ist aus Folie geschnitten und wurde mit blauer Farbe bemalt und laminiert.

Erntedank


 

Vorräte anlegen ist klug. Jederzeit stehen uns verschiedene Lebensmittel zur Verfügung. Im Küchenschrank (früher in der Speisekammer, Vorratskammer) stapeln sich Schachteln von Pfanni, von Knorr, von Maggi, von Birkel, von Oetker, von Buitoni usw. Alle mit schönstem Werbeaufdruck. Im Schaukasten hängen Plastikbeutel, ohne Werbeaufdruck, gefüllt mit Grundnahrungsmitteln. Sie sollen den Bezug zu dem Gebet herstellen und verdeutlichen, dass Gott für uns sorgt.

Lass, o Gott, uns nie vergessen: 
Was wir trinken, was wir essen, 
kommt im Ursprung her von dir, o Gott,
wir danken dir dafür.

Der Text auf der Seitenfläche lautet:

Stell dir vor.

Stell dir vor;
was du an einem Tag für deine Zeitung ausgibst, 
muss der Hälfte der Menschen in der Welt 
einen Tag lang zum Leben reichen.

Stell dir vor;
du müsstest zwei Tage lang für den Preis 
einer Schachtel Zigaretten 8 Kinder ernähren.

Stell dir vor;
dein Wochenlohn überstiege nicht den Wert 
von einigen Glas Bier;

Stell dir vor;
deine Familie müsste einen Monat lang 
von dem Geld leben, 
das du für eine CD bezahlen musst.

Du kannst dir das nicht vorstellen? 
Millionen von Südamerikanern, Afrikanern 
und Asiaten müssen sich das nicht vorstellen. 
Sie müssen so leben!

Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher


 

Die Bibel sagt:

Der einzige Retter ist JESUS CHRISTUS.        Johannes 3, Vers 16

ER allein hat die rettende Botschaft.                 Johannes 6, Vers 68

SEIN Name allein bringt Rettung.                     Apostelgeschichte 4, Vers 12

Rettungsring und Anhänger machen das deutlich.

Können Sie sich einen Ertrinkenden vorstellen, der mit seinem Retter erst einmal über die Art und Weise der Rettung diskutiert? Das tut doch keiner. Da packt man ohne Überlegung zu. Wenn wir unsere eigene Verlorenheit richtig erkannt haben und das Angebot Gottes vor uns sehen, fällt alle Diskussion darüber ins Wasser, ob Jesus Christus oder ein Anderer richtig sei. Dann erkennen und verstehen wir die Aussagen der Bibel.

Der Herr ist denen nahe, die verzweifelt sind, und rettet jeden, der alle Hoffnung verloren hat."

Psalm 34, Vers 17

Auf dem 1. Anhänger wird zum Gottesdienst eingeladen.

Der 2. Anhänger hat folgende Aussage:

"Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher!"

Unter diesem Thema stehen 3 Predigten im August.

Das Buch der Psalmen ist etwas Besonderes.

In der Bibel redet Gott zu uns Menschen:

- Worte der Vergebung,

- Worte des Trostes und der Wegweisung

  • wie antworten wir?
  • Mit welchen Worten danken wir ihm für das Geschenk seiner Hilfe?
  • Wie finden wir Worte, unsere Not und Anfechtung vor Gott auszusprechen?

Bei diesen Fragen wollen uns die Psalmen in ganz besonderer Weise helfen.

In ihnen sehen wir, wie Menschen in Not und Anfechtung, in Jubel und Freude über erfahrene Hilfe zu Gott gerufen und ihn in der Gemeinschaft mit anderen gelobt haben.

Wir wollen in diese Sammlung von Gebeten und Lobliedern hineinschauen und an ihnen ganz neu das Sprechen mit Gott lernen.

          Psalm 34,1-9    Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher – darum:
                                                Ich will den Herrn loben allezeit

          Psalm 3,2-7     Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher – und dennoch:
                                                Ein Morgenlied in böser Zeit           

          Psalm 17,1-9   Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher – deshalb:
                                                Gott, sprich du in meiner Sache

 

- Die Anhänger sind auf dem PC geschrieben, laminiert und auf roten Fotokarton geklebt

- Die Buchstaben RETTUNG sind aus d-c-fix ausgeschnitten.

- Die seitlichen Schaubildplatten wurden mit blauer Acrylfarbe bemalt und die schmalen Platten mit roter Klebefolie beklebt.

- Die Hauptplatte ist mit einer gemusterten und durchsichtigen Klebefolie bezogen, die vorher mit hellblauer Farbe bestrichen wurde, um eine Wasserfläche darzustellen.

- Den Rettungsring habe ich im Dekogeschäft gekauft.

 

 

 


Gottes Liebe ist grenzenlos

Gottes Liebe ist grenzenlos.

 Der Blickfang von diesem Schaubild ist ein weiß gestrichener Maschendraht, bei dem die Maschen aufgeschnitten sind.

Die Taube und die großen Buchstaben sind aus weißer Klebefolie geschnitten und auf den Untergrund (Acrylfarbe) aufgeklebt.

In den Zaun (Maschendraht), der jetzt durch die Taube, Symbol für den Heiligen Geist, durchbrochen ist, wurde ein Schriftstreifen (laminiert) eingeflochten.

 Text: "Der Geist Gottes kommt unserer Schwachheit zu Hilfe." Römer 8,26.

 Auf der linken Schrifttafel steht:

"Seit Pfingsten kann Dich Gott überall erreichen...

...auch wenn Du ein Gefangener Deiner selbst bist!"

 

Rechts der Hinweis auf die Veranstaltungen der Gemeinde.

 

Die Schautafeln links und rechts wurden mit einer Relieftapete (weiße Backsteine) beklebt. Sinnbildlich für Mauern, die uns umgeben.


 

Donnerstag, 7. April 2022

Es gibt nur einen, der sich festnageln lässt...


...da tauchte vor etwa 2000 Jahren unter den Juden

 ein Mensch auf, der redete, als wäre er Gott.

Der behauptete, Sünden vergeben zu können,

 und denen das ewige Leben zu schenken,

 die sich ihm anvertrauen.

Der sagte, er sei der Messias und der

einzige Weg zu Gott, seinem Vater.

Der sprach von seinem Tod als als Opfer für den Menschen

und davon, dass er am dritten Tage von

den Toten auferstehen werde.

 

Er hieß Jesus von Nazareth und sagte damit

das Schockierendste, was je über menschliche

Lippen gekommen war.

Und in der Tat ist es auch heute noch eine derart

anmaßende Behauptung "Sünden vergeben zu wollen",

dass sie lächerlich wirken muss, solange sie nicht

von Gott selbst kommt.

Doch Jesus hat genau dies von sich behauptet!

Ohne jede Übertreibung, ohne jede Bescheidenheit.

Er hat uns sein Wort darauf gegeben, dass, wer an ihn

glaubt, ewig leben wird.

Darauf hat er sich festnageln lassen.

Er würde es heute noch.

 

Wer Jesus einen lieben Mann sein lässt, hat nichts von

dem verstanden, was Jesus über sich gesagt hat. Wir

können ihn als Irren einsperren, oder als Gotteslästerer

verurteilen. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und

ihn Herr und Gott nennen.

 

Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter

Herablassung als einen großen Lehrer

der Menschheit bezeichnen.

Diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen.

 

C.S.Lewis


 

Mittwoch, 6. April 2022

Zerreißprobe






Unsere Nerven sind oft so angespannt, dass wir meinen, sie müssten uns zerreißen.
Ein Zusammenbruch scheint unausweichlich. Das Leben wird zur Katastrophe.
Der Schaukasten nimmt dazu Stellung.

Der Slogan: "Wenn dein Leben zur Zerreißprobe wird...
...dann kannst du Hilfe von Gott erfahren."
Gott spricht: " Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten."
Der QR-Code nimmt auch Stellung dazu.

Das Seelenfutter von Mandy unter
https://unendlichgeliebt.de/2021/09/12/rufe-mich-an-in-der-not/

"Sei gütig, denn alle Menschen, denen du begegnest, kämpfen einen schweren Kampf." – vermtl. Platon

Jeder.  

Das Kind, das Mobbing in der Schule ausgesetzt ist. Die Ehefrau, die ihrem Mann fremdgegangen ist.
Der Mann, der Ungeheuerliches ahnt. Der Familienvater, der unter Depressionen leidet.

Der Flüchtling, der alles und jeden verloren hat – nur sein Leben nicht …  
Elternteil 1 /  Elternteil 2 / Kind 1 Ki ….. was, wenn nur einer (plötzlich) fehlt?

Der Obdachlose, der an den Entscheidungen seines Lebens zer…. oder der Arzt, der an den Fehlern seines Lebens …..bricht …  

Wieviel soll ich Dir noch von ihnen erzählen? Glaubst Du diese Menschen kämpfen nicht täglich einen inneren Kampf?
Denkst Du wirklich sie sind immer glücklich …. und du nicht?  


Du bist einer von vielen – einer von vielen einzigartigen Menschen!!  Weil Du bist, wer Du bist, bist Du geliebt
ehrlich, offen, authentisch, unbefangen und frei über Deinen persönlichen Kampf sprechen.

Du hast Dich bisher nicht getraut? Weil Du denkst Gott liebt Dich nicht (mehr)?  Ich wage zu sagen:
Dann ist heute der Tag. Der Moment ist jetzt.    
"Rufe mich an in der Not!" * – Psalm 50, 15

Freitag, 28. Januar 2022

2022-2 KRAFTQUELLE - Gott

 

Gott ist mein Licht,

wenn es finster ist.

Wenn ich Angst habe,

ist er mein Schutz.

Vor wem sollte ich mich fürchten?

Vor den Menschen?

Gott ist stärker.

Vor dem Alleinsein?

Gott ist bei mir.

Verlass mich nicht, Gott,

zeige mir deinen Weg

und begleite mich dabei.

Wenn du bei mir bist,

habe ich Mut.

Wenn du mir hilfst,

bin ich stark.

Du, Gott, bist mein Licht

in der Finsternis

und mein Schutz

in der Nacht.

Ich danke dir,

dass du mir hilfst.

 

Abwandlung von Psalm 27

 


Lange war Pause auf meinem Blog. Nun geht es weiter. 
In kurzen Abständen werde ich alle Schaukabilder mit den Erklärungenvon 2017 an hier hochladen. Immerhin sind das mittlerweile fast 60 Schaukastenbilder.

Der heutige Schaukasten besteht aus Steckdosenleisten, Kabeln und Stecker. Die Lichterkette geht unten an, wenn der Schaukasten beleuchtet wird.

Den Schriftzug Kraftquelle entdeckte ich auf einer Karte von


https://www.herzfreuden.de


Danke für diesen wunderschönen Impuls. Die Idee mit den Steckdosen hatte ich schon länger. Es fehlte mir nur noch der "Aufhänger" bzw. das Stichwort.

Auf dem Anhänger steht: 

Gott der Herr ist meine Kraft. Habakuk 3,16

 

 







Ganz besonders danke ich meinem Mann, der Kabel abgeschnitten, die Stecker mit Kabel versehen hat und nach meinen Vorstellungen alles auf die Platte montierte und mich heute in die Gemeinde nach Sennestadt fuhr um den Schaukasten neu zu gestalten.

Keinem von uns ist GOTT fern 1-2022

 

schaukasten291221

Keinem von uns ist GOTT fern

brauche ich Nähe
rückt er nicht ab

sitze ich fest
klinkt er sich nicht aus

knicke ich um
richtet er mich auf

verfehle ich das Ziel
ist er mein Weg

ist alles aus
fängt er neu an

suche ich das Weite
kommt er mir entgegen

verstopfe ich die Ohren
öffnet er mir das Herz

bleibe ich stumm
gibt er mir neue Zusagen

habe ich alles vergessen
macht er mich gewiss:

keinem von uns
ist Gott fern
Hermann Traub

 

Samstag, 28. April 2012

Wo ist Gott?

Eine Frage, die häufig gestellt wird. Man möchte den Himmel wie mit einem Reißverschluss öffnen und hineinschauen. Vielleicht auch, um zu beweisen, dass es keinen Gott gibt? - Der Text des Schaubildes ist die Antwort.
Nicht wo der Himmel ist, ist Gott,
sondern wo Gott ist, ist der Himmel.
In ein Stück feinmaschiger Gardine habe ich einen großen Reißverschluss eingenäht.

Donnerstag, 26. April 2012

Himmelfahrt

Wer für Himmelfahrt noch aktuell was sucht, findet es vielleicht hier:
Himmelfahrt ist mehr...
Das Schaubild weist auf den Missbrauch dieses Feiertages hin. Auch Väter haben Verantwortung und sollten ihren Kindern ein Vorbild sein. Alkohol und Tabak führen zur Sucht und tun dem Menschen nicht gut. Die Quelle des Lebens aber ist Christus.
am oberen Bildrand erkennt man den Styroporschneider und die Buchstaben, auf Styropor geklebt.
Der Hintergrund ist ein Wolkenstoff, den ich auf eine Platte gespannt hab. Die Buchstaben sind aus blauem Plakatkarton geschnitten und mit Styropor hinterlegt. Der Text unter der Bierflasche, den Dosen und Zigaretten (die ich auf den Wegen in Oldenburg fand) ist aus d-c-fix Folie. Die Buchstaben dazu wurden zuerst im PC geschrieben und dann ausgedruckt. Seitenverkehrt dann auf Folie gezeichnet und aufgeklebt. Damit die Flasche einen besseren Halt hat, hab ich einfach die Fläche rausgeschnitten und somit nimmt sie auch in der Tiefe nicht ganz so viel Platz weg.
Seitlich auf blauen Plakatkarton geklebt hab ich folgendes:
Wenn du wüsstest, was Gott dir schenken will, würdest du um das bitten, was du zum Leben wirklich brauchst. Und ich würde es dir geben.      -JESUS

Montag, 23. April 2012

Im Aufbau ...

...befindet sich dieser Schaukastenblog und wird in Bälde ideenreich für Input sorgen und zum Nachahmen ermutigen!
Die Idee zu diesem Schaukastenbild kam durch die Uhr, die ich bei  www.gott.net entdeckte.
Momentan ist sie nicht im Warenangebot, aber man kann ja auch jede andere Uhr dafür hernehmen. Diesen Schaukasten gestaltete ich in Oldenburg i. O. für die Landeskirchliche Gemeinschaft.
Die Buchstaben habe ich ausgedruckt, auf Fotokarton geklebt, ausgeschnitten und spiegelverkehrt auf die Rückseite von weißer d-c-fix-folie gezeichnet, ausgeschnitten und auf die schwarzgestrichene Holzplatte geklebt. Die batteriebetriebene Uhr wurde auf der Holzplatte befestigt und auf dem laminierten Blatt Papier konnten die Passanten Folgendes von Jürgen Werth lesen::

Keiner hat Zeit.



Wenigstens nicht für mich.
Überall suche ich ein Ohr. 
Und finde doch nur einen Mund. 
Einen der selber erzählen möchte und nicht zuhören.

Keiner hat Zeit.

Einer hat Ewigkeit.

Gott.

Der schaut nie auf die Uhr. 
Ist nie mit seinen Gedanken woanders. 
Hängt nie noch dem letzten Gespräch nach.
Hat nie ein „Der Nächste bitte“ auf den Lippen. 
Ist Tag und Nacht zu sprechen. 
Von jedem Punkt des Universums aus.

Er ist da. 
Ist jetzt da. 
Ist jetzt für dich da.

Wo? 
Da, wo du bist. 
Sprich ihn an. 
Gott ist immer nur ein Gebet weit von dir entfernt.

Jürgen Werth

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