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Donnerstag, 7. April 2022

Es gibt nur einen, der sich festnageln lässt...


...da tauchte vor etwa 2000 Jahren unter den Juden

 ein Mensch auf, der redete, als wäre er Gott.

Der behauptete, Sünden vergeben zu können,

 und denen das ewige Leben zu schenken,

 die sich ihm anvertrauen.

Der sagte, er sei der Messias und der

einzige Weg zu Gott, seinem Vater.

Der sprach von seinem Tod als als Opfer für den Menschen

und davon, dass er am dritten Tage von

den Toten auferstehen werde.

 

Er hieß Jesus von Nazareth und sagte damit

das Schockierendste, was je über menschliche

Lippen gekommen war.

Und in der Tat ist es auch heute noch eine derart

anmaßende Behauptung "Sünden vergeben zu wollen",

dass sie lächerlich wirken muss, solange sie nicht

von Gott selbst kommt.

Doch Jesus hat genau dies von sich behauptet!

Ohne jede Übertreibung, ohne jede Bescheidenheit.

Er hat uns sein Wort darauf gegeben, dass, wer an ihn

glaubt, ewig leben wird.

Darauf hat er sich festnageln lassen.

Er würde es heute noch.

 

Wer Jesus einen lieben Mann sein lässt, hat nichts von

dem verstanden, was Jesus über sich gesagt hat. Wir

können ihn als Irren einsperren, oder als Gotteslästerer

verurteilen. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und

ihn Herr und Gott nennen.

 

Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter

Herablassung als einen großen Lehrer

der Menschheit bezeichnen.

Diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen.

 

C.S.Lewis


 

Freitag, 28. Januar 2022

Keinem von uns ist GOTT fern 1-2022

 

schaukasten291221

Keinem von uns ist GOTT fern

brauche ich Nähe
rückt er nicht ab

sitze ich fest
klinkt er sich nicht aus

knicke ich um
richtet er mich auf

verfehle ich das Ziel
ist er mein Weg

ist alles aus
fängt er neu an

suche ich das Weite
kommt er mir entgegen

verstopfe ich die Ohren
öffnet er mir das Herz

bleibe ich stumm
gibt er mir neue Zusagen

habe ich alles vergessen
macht er mich gewiss:

keinem von uns
ist Gott fern
Hermann Traub

 

Samstag, 5. Januar 2013

Was wäre Weihnachten ohne...


 







...Es wäre das, was es eigentlich ist.
Ein Fest, an dem man sich daran erinnert,
wie sehr uns Gott geliebt hat,
indem er uns das größte Geschenk aller Zeiten machte:
Seinen einzigen Sohn.
Jesus Christus ist gekommen,
um unsere zerstörte Beziehung zu Gott wieder herzustellen.

Auf den Seitenstreifen steht folgendes: 
 
Ein Christfest ohne Christus ist wie
eine Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskind.